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Editorial
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Weihnachten bildet nicht unbedingt die Mitte dieser Ausgabe, wobei wir dieses Mal eine andere Betrachtungsweise gewählt haben. Die Geburt eines Kindes verändert die Welt. Unter diesem umfassenden Satz lesen wir den Beitrag von Heidi Sartorius. Pfarrer Julian spannt in seinem Leitartikel den Bogen zum Epiphanias-Fest, das mittlerweile einen anderen Schwerpunkt erhalten hat.
Die Geburt Christi im damaligen Palästina stellt Verknüpfungen zum Judentum her. Über unser Geschichtsbewusstsein stellt Rolf Gutdeutsch eine vergleichende Betrachtung an. Im Zusammenhang damit steht der Bericht über einen stark beachteten Vortrag von Prof. Dr. Georg Sauer über die Landverheißungen im Alten Testament. Dieses Thema spricht das politische Mandat im Spannungsfeld von Geschichte und Gegenwart an. Folgerichtig schließt das "Evangelische Wort" von Dr. Christoph Weist an, in dem er um Verständnis wirbt, wenn Mitarbeiter der Evangelischen Kirche ihre Verantwortung wahrnehmen und öffentlich das Wort ergreifen: "Sie müssen es tun."
Der vielfach publizierte Text von Superintendent Hellmut Santer nimmt wieder die Freude über die Geburt eines Kindes auf, - was nach soviel politischer Verantwortung wieder weihnachtlich stimmt.
Engel betrachten wir als Boten Gottes. Ihre wichtigste Nachricht war die biblische Heilsbotschaft. Hans Enzensberger beschreibt eine andere persönliche Begegnung mit einem Engel. Unser Kirchenraum ist der Platz der Anbetung und der Meditation. Hierzu lädt besonders das Altarbild ein. Darüber schreibt Ernst Fak in seinem Artikel. Rolf Gutdeutsch berichtet, wie während eines Gottesdienstes unvorhergesehen und ungeplant ein Lied entstand.
Red.
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Mutter & Sohn

im Gespräch
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Inhaltsverzeichnis 2002-4
Editorial
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> german version
Weihnachten - ein Kind verändert die Welt
Epiphanias
Unser Leben möge genutzt werden
Das Land ist mein
Sie müssen es tun
Ungeborenes Enkelkind
Die Visite
Das Altarbild
singende Welt
Kant & Erdbeben
Voll das Leben...
Terminübersicht
Impressum
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